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Sensoren, die mitreden!

JUMO IO-Link Sensoren zur Temperatur-und Druckmessung

 

Lange Anlagenstillstände sind jetzt Vergangenheit. Die neuen JUMO Temperatur- und Drucksensoren mit IO-Link helfen Ihnen mit der integrierten Diagnosefunktion die Verfügbarkeit bzw. den Austausch des Sensors besser zu planen. Darüber hinaus fallen auch zeitaufwendige Parametrierungen beim Sensortausch weg, da die notwendigen Daten aus dem übergeordneten System übertragen werden.

Ihre Nutzen, auf den Punkt gebracht:

  • Optimierung des Produktionsprozesses durch Kommunikation bis in die unterste Feldebene
  • Reduzierung der Montage- und Inbetriebnahmezeiten
  • Steigerung der Anlageneffizienz durch maximale Transparenz
  • Reduzierung von Wartungs- und Instandhaltungskosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit
  • hohe Prozesssicherheit durch lange Lebensdauer und hohe Genauigkeit
  • flexibel einsetzbar durch kompakte Bauform und eine Vielzahl an Prozessanschlüssen
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Was ist IO-Link?

IO-Link ist einfach flexibel - Optimierung des Produktionsprozesses durch Kommunikation bis in die unterste Feldebene


Flexibilität, Produktionsablaufoptimierung und Fernwartbarkeit sind wichtige Leistungsparameter von Maschinen bzw., Anlagen. Durch Sensoren mit IO-Link wird dem Anlagenbetreiber nun auch die unterste Feldebene zugänglich. Mit minimalem Aufwand lassen sich Sensorinformationen, Parametrierungen und Diagnosen abrufen, um Anlagenzustände optimal bewerten zu können. Die leistungsfähige Punkt-zu-Punkt-Kommunikation von IO-Link basiert dabei auf dem schon lange bekannten Drei-Leiter-Sensor-Anschluss ohne weitere zusätzliche Anforderungen an das Kabelmaterial. IO-Link ist somit kein Feldbus, sondern die Weiterentwicklung der bisherigen, erprobten Anschlusstechnik für Sensoren. Bei IO-Link handelt es sich um eine serielle, bidirektionale Punkt-zu-Punkt-Verbindung für Signalübertragung und Energieversorgung unterhalb beliebiger Netzwerke, Feldbusse beziehungsweise Rückwandbusse.

IO-Link ist schnell und unkompliziert - Reduzierung der Montage und Inbetriebnahmezeiten

Durch den Einsatz von Sensoren mit IO-Link kann der Aufwand für Montage und Inbetriebnahme deutlich reduziert werden. Dies wird durch die vereinfachte Verkabelung und die Möglichkeit, die Inbetriebnahme durch Parameterhaltung und -duplizierung zu automatisieren, ermöglicht. Bei der Montage werden fertig konfektionierte Kabel verwendet, wodurch keine Eigenkonfektionierung mehr notwendig ist und Fehlerquellen vermieden werden. Die Inbetriebnahme ist ebenfalls automatisiert möglich, da die Parameter in sekundenschnelle heruntergeladen werden können und im Gerät verfügbar sind. Anwender schätzen an IO-Link insbesondere die Einfachheit bei der Installation und der Parametrierung, aber auch die Feldbusunabhängigkeit. So sinkt der Verkabelungsaufwand erheblich und jeder Sensor hat durch die konsistente Datenhaltung der Parameter sozusagen immer seinen „Personalausweis" mit dabei. Das reduziert auch den Aufwand bei einer eventuellen Fehlersuche enorm.

IO-Link ist einfach effizient – Steigerung der Anlageneffizienz durch maximale Transparenz bis in die Sensorebene

Zeiten, in denen Anlagen unerwartet ausfallen, weil ein Sensor defekt ist, sind vorbei. Denn durch die integrierten Diagnosemechanismen können Sensorenzustände rechtzeitig erkannt und behoben werden. Die in den Sensoren enthaltenen Funktionen, wie Betriebsstundenzähler, Schleppzeiger und Fühlerbruch- und Kurzschlusserkennung, helfen dabei die Sensorzustände rechtzeitig zu bewerten und darauf zu reagieren, so dass die Anlageneffizienz deutlich steigt. Mit IO-Link besteht die Möglichkeit, sowohl zyklische als auch azyklische Daten mit übergeordneten Ebenen auszutauschen. So können zum Beispiel Parameterdaten bei laufendem Betrieb in einen Sensor geladen oder umgekehrt Diagnosedaten ausgelesen werden. Dank einer Übertragungsgeschwindigkeit COM 3 mit 230,4 kBaud und der Zykluszeit von 2 ms, sind Daten schnell ausgetauscht und stehen in Sekunden zur Verfügung.

IO-Link hat die Kosten im Blick - Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit

Mit IO-Link wird der letzte Meter zwischen der Feldebene der Automatisierung und der Sensorebene kommunikationsfähig. Damit können neben den Prozessgrößen auch Daten zur Identifikation, zur Parametrierung und zum Zustand des Gerätes übertragen werden. Es stehen jetzt Informationen zur Verfügung, die beim Gerätetausch die Verwechslung mit falschen Gerätetypen verhindern. Die Parametrierung der Sensoren wird überlagert gespeichert, sodass sie beim Gerätetausch automatisch übertragen werden kann.

In jedem IO-Link-Gerät ist eine Device-ID abgelegt. Der IO-Link-Master ruft die Device-ID ab und kann das Gerät einer IODD zuordnen. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, durch die Device-ID den Sensortyp (Temperatursensor/ Drucksensor) zu unterscheiden. Jeder Sensortyp besitzt darüber hinaus mehrere Device-ID's. Diese beschreiben unterschiedliche Eigenschaften eines Sensortyps. Somit kann beispielsweise das Vertauschen eines Sensors mit unterschiedlichen Messbereichen und Genauigkeitsklassen sofort erkannt werden. Damit ist es nun möglich, den falschen Sensor sofort nach der Montage wieder zu tauschen und nicht erst im laufenden Betrieb, wenn diese eventuell schon zerstört wurde oder die Anlage einen Fehler aufweist.

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