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Mitarbeiter sparen 320.000 Euro ein

JUMO zeichnet beste Vorschläge aus

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Mitarbeiter sparen 320.000 Euro ein

Das Betriebliche Vorschlagswesen ist eine feste Größe bei der JUMO GmbH & Co. KG. Allein in den letzten fünf Jahren konnten dadurch über zwei Millionen Euro eingespart werden. Die erfolgreichsten Vorschläge aus 2017 wurden im Rahmen einer Feierstunde prämiert.

„Wir müssen immer besser werden, um unsere Position im internationalen Wettbewerb ausbauen zu können. Die Qualität unserer Produkte und Prozesse ist dabei ein wichtiger Erfolgsbaustein", erläuterte Bernhard Juchheim, geschäftsführender Gesellschafter der JUMO-Unternehmensgruppe bei seiner Begrüßung. Auch der Betriebsratsvorsitzende Thomas Müller betonte, dass die Teilnehmer am Betrieblichen Vorschlagswesen mit ihrem qualitätsorientieren Denken und Handeln wichtige Vorbilder für Kolleginnen und Kollegen seien.

JUMO-Personalleiter Ralf Metschies zeigte sich erfreut über die seit Jahren hohe Teilnehmer- und Vorschlagszahl. „194 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2017 am Betrieblichen Vorschlagswesen teilgenommen. Diese haben insgesamt 207 Vorschläge eingereicht, von denen 77 Prozent anerkannt wurden. Durch die Umsetzung der Ideen konnte JUMO im letzten Jahr rund 320.000 Euro an Kosten einsparen." Allein mit den drei erstplatzieren Vorschlägen sei eine Kostenersparnis von rund 67.000 Euro erzielt worden.

Walter Demme, Leiter des Betrieblichen Vorschlagswesens bei JUMO, verwies auf weitere Instrumente des Unternehmens zur Generierung von Ideen. Neben dem Betrieblichen Vorschlagswesen, Potenzialen aus Audits und einer Verbesserungsdatenbank seien dies vor allem die sogenannten Ideenboxen, die in jeder Abteilung zu finden sind und die vor allen Dingen für abteilungsinterne Prozessoptimierungen genutzt werden. „Mit Hilfe dieser Boxen konnten wir in den letzten sieben Jahren über 3.000 zusätzliche Verbesserungsvorschläge gewinnen", erläutert Demme.

Für die erfolgreichste Idee wurden Bernhard Hohmann, Christian Fischer und Andre Günter ausgezeichnet. Durch Ihren Vorschlag zu konstruktiven Änderungen und verbesserten Prozessen bei der Herstellung von Tauchrohranschlüssen konnten im letzten Jahr 32.000 Euro eingespart werden. Auf Platz zwei landete Harald Maier, der dritte Platz ging an Doris Eickhoff. Unter allen Teilnehmern am Betrieblichen Vorschlagswesen wurden darüber hinaus ein Cabrio-Wochenende und eine Städtereise verlost.

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